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Aktuelles

26.7.2016 Äthiopien: Hilfe nach Überschwemmungen

201607_Aethiopien.jpgEl Niño sorgte in Äthiopien für eine ausgedehnte Dürreperiode. Als dann in einigen Regionen der Regen einsetzte, kam es zu sintflutartigen Überschwemmungen. Vor allem im Südwesten des Landes haben die Menschen nicht nur ihr Hab und Gut verloren, viele Felder und damit auch die nächsten Ernten sind zerstört.

ADRA verteilt daher Gegenstände, welche die Menschen brauchen, um die Auswirkungen der Überschwemmung zu bewältigen. 1'000 Familien aus dem Distrikt von Kalafo profitieren von der Hilfe.

Lesen Sie mehr über das Nothilfe-Projekt in Äthiopien.

14.7.2016 Sri Lanka: Nothilfe nach Überschwemmungen und Erdrutschen

201607_SriLanka.jpgVom 14. bis 20. Mai 2016 liess der Zyklon Roanua so viel Regen auf Sri Lanka prasseln, dass 22 von gesamthaft 25 Distrikten von zahlreichen Überschwemmungen und Erdrutschen betroffen waren. Viele Menschen mussten ihr Hab und Gut zurücklassen, um sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen.

Das Wasser ist in der Zwischenzeit abgeflossen. Zu sehen ist ein Bild der Zerstörung, die Not ist weiter gross. ADRA Sri Lanka verteilt daher an 4'030 Familien in drei Distrikten Hygienekits, Nahrungsmittelpakete und Pakete mit Küchenutensilien. ADRA Schweiz unterstützt die Nothilfemassnahmen.

Lesen Sie mehr über das Nothilfeprojekt in Sri Lanka.

8.7.2016 Irak: «Die Arbeit mit ADRA hat mir wieder Würde gegeben»

Nour.jpgDie Anzahl der Binnenvertriebenen im Irak steigt weiter an. Die neusten Zahlen vom UNHCR sprechen von 3,2 Millionen, wovon ungefähr die Hälfte im kurdischen Teil im Norden Schutz sucht.

ADRA Kurdistan unterstützte im Baharka Camp in der Nähe von Erbil Binnenvertriebene mit Bildung für Kinder und Erwachsene, Schutz und Arbeit. Ziel war es, die Widerstandsfähigkeit der Erwachsenen zu erhöhen und den Kindern informelle Bildung sowie Aktivitäten anzubieten. Das Projekt ist nun abgeschlossen.

Lesen Sie mehr über das Projekt, welches die Gemeinschaft im Baharka Camp förderte.

4.7.2016 Krise in Mali / Niger: Hilfe trotz angespannter Sicherheitslage leisten

201606_Niger.jpgSeit Beginn der Unruhen 2012 suchen viele Malier Zuflucht im benachbarten Niger. Dies streckt die eh schon knappen Ressourcen weiter. ADRA Schweiz verteilt daher während elf Monaten monatlich Nahrungsmittel an 500 Familien, um die Anzahl der Mahlzeiten der Familien zu erhöhen. Ausserdem soll der Zugang zu Wasser verbessert werden. Schulungen zum Thema Hygiene sollen Krankheiten und Epidemien vorbeugen.

Das Projekt befindet sich zurzeit in der Hälfte. Trotz schwieriger Umstände ist das Projektteam zufrieden. Während den Wahlen in Mali mussten sie zu ihrer eigenen Sicherheit zwar nach Niamey, der Hauptstadt Nigers, zurückkehren. Auch gibt es vermehrt Patrouillen in der Grenzregion zu Mali. Aber die gute Zusammenarbeit mit den Behörden bezahlt sich aus, die Verteilungen und Schulungen verliefen bis jetzt ohne Zwischenfälle.

Lesen Sie den ganzen Bericht über die Nothilfe in Niger.

27.6.2016 ADRA auf letshelp.ch, der neuen Spendenplattform der Schweiz

LetsHelp_Label_DE_Blue.pngHeute lancieren Zewo, Swisscom und Swissfundraising letshelp.ch, eine digitale Spendenplattform für die Schweiz. Spender in der Schweiz haben heute oft Mühe, sich schnell und einfach eine Übersicht über die zahlreichen Spendenprojekte zu verschaffen. Mit der Plattform erhalten Spenderinnen und Spender überall und jederzeit Zugang zu konkreten Projekten von vertrauenswürdigen Hilfswerken. Bereits 15 Hilfswerke, darunter auch ADRA Schweiz, präsentieren ab heute ihre Projekte auf letshelp.ch.

ADRA Schweiz ist mit einem Wasser-Projekt in den Philippinen auf der Plattform. Ein aktuelles Projekt auf Leyte zeigte, dass es in der Gegend von Tapol keinen Wasseranschluss im Dorf gibt. ADRA Schweiz sammelt daher Geld, um die Wasserquelle mittels Rohren für das Dorf anzuschliessen. Durch den Anschluss der Wasserquelle erhält das Dorf vereinfachten Zugang zu sauberem Wasser.

Besuchen Sie die Webseite letshelp.ch.

20.6.2016 Weltflüchtlingstag

201606_Libanon.jpgHeute leben sieben Milliarden Menschen auf der Welt, davon sind 65 Millionen entweder auf der Flucht oder Binnenvertriebene. Eine Person auf 122 Menschen lebt entweder in einem Flüchtlingscamp im Ausland oder in einer temporären Unterkunft im eigenen Land.

Durchschnittlich hat jeder von uns 342 Freunde auf Facebook. Damit wären drei unserer Freunde auf der Flucht. Wenn wir Syrer wären, würden wir 171 Geflüchtete kennen. Denn jeder zweite Syrer musste aus Angst um sein Leben die Heimat verlassen.

ADRA hilft an Orten wie Somalia, damit die Menschen in ihrer Heimat bleiben. Im Libanon unterstützt ADRA Libanesen wie auch Syrer, die Auswirkungen der Flucht besser zu meistern.

Lesen Sie die Geschichte von Loubana aus Syrien, welche mit ihrer Familie seit drei Jahren im Libanon lebt.

16.6.2016 Somalia: Katastrophenhilfe

201606_Somalia.jpgEl Niño sorgt zurzeit in einigen Regionen Somalias dafür, dass der Regen teilweise oder komplett ausbleibt, während andere in den Fluten versinken. Ernten gehen verloren und können aufgrund der Dürre oder Überschwemmung vorerst nicht angepflanzt werden. Vieh, das wichtigste Kapital der Bauern, stirbt. Familien begeben sich auch auf die Flucht, um zu überleben.

ADRA Schweiz unterstützt die Nothilfe in Somalia in trockenen Regionen mit Wasser und Nahrungsmitteln, um das Überleben zu sichern. In Überschwemmungsgebieten helfen Zelte, Schlafmatten, Moskitonetze und andere Hygieneartikel den Schutzsuchenden.

Lesen Sie mehr über die Katastrophenhilfe zu El Niño in Somalia.

7.6.2016 Mongolei: Weiterbildung ist wichtig

201606_Mongolei.jpgADRA Schweiz engagiert sich in der Mongolei, um mit Weiterbildungen den Menschen in Kooperativen zu helfen, ihre Einkünfte zu erhöhen. Die Kooperativen sollen später auch ohne Unterstützung von ADRA weiterlaufen. Daher werden die Mitarbeiter der Vereinigung der Kooperativen zu Kursleitern ausgebildet, damit sie das Wissen ihrerseits an die Kooperativen-Mitglieder weitergeben können. Da sie die Produkte ihrer Mitglieder einkaufen, verarbeiten und verkaufen, erhalten sie ebenfalls Kurse in Verwaltung und Vermarktung.

Mit der Ernte 2015 wurden die Verkaufsziele nicht erreicht. Ein Grund dafür war, dass die Bauern nicht genügend Gemüse lagerten. So musste die Verarbeitungsfabrik das Gemüse zu Marktpreisen einkaufen, was auf die Margen drückte. Um die Margen zu erhöhen, plant daher die Vereinigung den Verkauf ihrer Produkte in Ulaanbaatar, der Hauptstadt der Mongolei.

Lesen Sie mehr über die Vereinigung der Kooperative in der Mongolei.

1.6.2016 Philippinen: Wasser im Dorf für Tapol

201606_Philippinen.jpgIn der Gegend von Tapol laufen Kinder, Frauen und ältere Personen täglich mehrmals, um Wasser zu holen. Das Terrain ist schwierig und bei Regen gefährlich, daher können sie nur einen Container tragen.

Das Dorf erhält durch den Anschluss der Wasserquelle vereinfachten Zugang zu sauberem Wasser. die Quelle wird an verschiedene Rohre angeschlossen, welche ins Dorf führen. Die Bevölkerung erhält mehrere Hähne, einen Waschbereich, eine Entwässerung und Reservetanks. Somit müssen die Kinder, Frauen und ältere Menschen weniger lang laufen, um Wasser zu holen. Sie können dank der speziellen Vorrichtung auch bequem die Wäsche waschen, die Gefahr der Wasserverschmutzung wird reduziert.

Lesen Sie mehr über das Projekt in den Philippinen.

23.5.2016 ADRA am humanitären Weltgipfel

JonathanDuffy.jpgJonathan Duffy, Präsident von ADRA International, und Frank Teeuwen, Präsident des Verbindungsbüros zur Vereinten Nationen, nehmen am 23. und 24. Mai 2016 in Istanbul am humanitären Weltgipfel teil. Die humanitäre Lage weltweit ist so dramatisch wie seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr. Ziel ist es, Wege zur Bewältigung zu finden. An diesem Gipfel werden ungefähr 5‘000 Personen erwartet.

Jonathan Duffy wird während einer Sondersession eine Rede halten. Sein Fokus dabei liegt auf zwei der fünf Kernverantwortungen, welche der UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon auf die Agenda gesetzt hat: Niemanden zu vergessen und das Leben der Menschen zu verändern. ADRA engagiert sich weiter, in diesen Bereichen weltweit Hilfe zu leisten.

17.5.2016 Ein Morgen in der Lebensmittelbank

201605_Lausanne.jpgDas Sozialzentrum der Adventisten (CSA – Centre Social Adventiste) in Lausanne setzt sich zum Ziel, auf die Bedürfnisse der Benachteiligten einzusetzen, ohne einen Unterschied in Bezug auf die Rasse oder Religion zu machen. Dazu bietet das CSA eine Vielzahl an Dienstleistungen an: Die Einkünfte aus dem Second-Hand-Laden finanzieren zum Teil die Lebensmittelbank. Begünstigte können da regelmässig gratis einkaufen. In den Wintermonaten kochen die Freiwilligen des CSA jeden Mittwoch ein Mittagessen. Das Zentrum, welches in der Nähe des Bahnhofs ist, versteht sich ausserdem als Treffpunkt für sozial verarmte Menschen und bietet die Möglichkeit, neue Bekanntschaften zu schliessen.

Patrick Maeder und Odette Cordas beschreiben einen Morgen in der Lebensmittelbank.

10.5.2016 Neuer Projektleiter bei ADRA Schweiz

Johannes Baumgartner.jpgADRA Schweiz hat einen neuen Mitarbeiter: Johannes Baumgartner arbeitet neu als Projektleiter. Er kümmert sich bei ADRA Schweiz um laufende und neue Projekte in Afrika. ADRA Schweiz erweitert mit ihm den Bereich Programme, da sie in der nächsten Zeit das Projektvolumen erhöhen will.

Johannes Baumgartner bringt Erfahrung mit im Bereich Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Zuletzt arbeitete er bei der Humanitären Hilfe der DEZA (Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit) in Köniz und davor bei World Vision Schweiz und World Vision Albanien. In seinen bisherigen Funktionen konnte er vertiefte Felderfahrung in verschiedenen afrikanischen Ländern sammeln. Seine Kenntnisse im Bereich Existenzsicherung kann er bei ADRA optimal einbringen und weiter vertiefen. Zudem ist er Experte des schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH).

Johannes Baumgartner lebt im schönen Berner Oberland. Mit Blick auf seine Arbeit bei ADRA sagt er: "Ich habe ADRA im Feld kennengelernt, und der gute Ruf der Arbeit vor Ort hat mich beeindruckt. Ich freue mich auf die kommende Zusammenarbeit bei ADRA Schweiz, den Projektverantwortlichen in den Landesbüros und institutionellen Spender".

Das ganze Team von ADRA Schweiz heisst Johannes Baumgartner herzlich willkommen und freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit.

4.5.2016 Nepal: Überrascht und erfreut über die Hilfe

201605_Nepal.jpgAm 25. April und am 12. Mai 2015 kam es zu grossen Erdbeben in Nepal. ADRA Schweiz beteiligte sich an der Soforthilfe mit einem Projekt, das die Glückskette mitfinanzierte. Der Distrikt Sindhupalchowk war von den Beben sehr betroffen. Die Hilfe in dieser Gegend war aber schwierig, da viele Dörfer sehr abgelegen sind. Diese sind auch während der Regenzeit komplett abgeschnitten. Bevor dies geschah, erhielten 1‘640 Haushalte des Distrikts Nahrungsmittel- und Haushaltpakete.

ADRA Nepal arbeitete mit verschiedenen Behörden und Nichtregierungsorganisationen zusammen. Trotz einiger Verzögerungen konnte das Projekt mit grosser Zufriedenheit abgeschlossen werden.

Lesen Sie den ganzen Bericht über Nepal.

29.4.2016 Äthiopien: Neues von Aster, Lechisa und Habtamu

201604_Aethiopien.jpgSeit September 2014 engagiert sich ADRA Schweiz im Kinderdorf New Hope in Äthiopien. Eines der Ziele ist es, die Infrastruktur zu verbessern und zu vergrössern. So finden zukünftig auch Kinder mit Behinderungen ein neues Zuhause.

ADRA Schweiz berichtet immer wieder von Kindern, welche dank der Verbesserungen ein neues Zuhause finden: Asters Mutter lässt ihre kleine Tochter in der Obhut einer fremden Frau zurück. Lechisa besucht zwar die Schule, hat aber keine Freunde und wird gehänselt. Habtamus Eltern versuchen immer wieder, ihn loszuwerden. Mark Hanson besucht New Hope im Herbst 2015 und macht einige Fotos der Kinder.

Schauen Sie sich die neuen Fotos der Kinder im New Hope an.

25.4.2016 Griechenland: Lokalaugenschein in Flüchtlingscamps

201604_Griechenland.jpgSonne, Strand und Cocktails, dieses Bild kommt den meisten, wenn sie von Griechenland hören. Nicht jedoch seit geraumer Zeit: Die Medien berichten aus Griechenland über Flüchtlingsströme, illegale Camps und Leid. Hinzu kommt die Schliessung der Grenzen, was zu einer Verschärfung der Lage geführt hat, da viele Menschen nun in Griechenland gestrandet sind. Verzweifelt hoffen und warten diese auf die Öffnung der Grenze. Die Bedingungen in den inoffiziellen Lagern sind meist sehr schlecht.

Thomas Brugger, Praktikant bei ADRA Schweiz, besuchte anfangs April 2016 die Camps vor Ort, um ein Bild von der Lage zu bekommen. Im illegalen Flüchtlingslager in Idomeni, einer Tankstelle an der 1200 Flüchtlinge leben und einem offiziellen Lager konnte er Einblicke in die Not der Menschen erhaschen und Ideen für Hilfsprojekte sammeln.

Lesen Sie mehr über die Lage in Griechenland.

19.4.2016 Ecuador: Nothilfe nach dem Erdbeben

201604_Ecuador.JPGAm 16. April 2016 um 19 Uhr Lokalzeit erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7.8 den Westen Ecuadors. Die Region wird immer noch durch Nachbeben erschüttert. Zurzeit gibt es 413 Todesfälle, die Zahl der Verletzten liegt bei über 2‘500. Viele Menschen werden noch vermisst.

ADRA Ecuador hat sofort reagiert und in mehreren Städten Freiwillige mobilisiert. Am Sonntag reiste ein Team in die Küstenstadt Pedernales, wo das Epizentrum lag. Sofort fingen die Mitarbeiter an, Wasser und getrocknete Nahrungsmittel zu verteilen. Die Verteilungen laufen weiter, gleichzeitig arbeitet ADRA Ecuador mit Hochdruck daran, eine Wasserpurifikationsanlage aufzustellen. Denn im Moment ist die Gefahr von Seuchen gross, weil die Infrastruktur zusammengebrochen ist. Weiter ist auch die Verteilung von Hygienepaketen mit Zelten geplant.

Das Team von ADRA Ecuador wird von Mitarbeitern aus anderen ADRA Landesbüros aus Südamerika unterstützt. Auch ADRA Schweiz beteiligt sich an der Hilfe.

Vier grosse und viele kleine Erdbeben in vier Tagen: Myanmar, zweimal Japan, Ecuador. Dazu eine Dürre und sich ausweitende Hungersnot in Afrika. ADRA Schweiz ist daher dankbar über Spenden für den Katastrophenfond. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

6.4.2016 Syrien-Krise / Libanon: den Winter überstehen

Libanon.jpgLibanon weist weltweit die höchste Dichte an Flüchtlingen auf. Vor allem in Beirut und Umgebung leben viele Flüchtlinge. Die Gegend weist eine hohe Arbeitslosenquote und Lebenshaltungskosten aus. Von der finanziellen Not sind sowohl libanesische wie Flüchtlingsfamilien betroffen.

Die Not verschlimmert sich durch den Winter: Nässe und Kälte setzen der Gesundheit zu, überlebensnotwendige Anschaffungen wie Decken und Heizmaterial sind unerschwinglich. ADRA verteilt daher während 3 Monaten 100 US Dollar monatlich an Familien. Diese können gemäss ihren Bedürfnissen entsprechend selber entscheiden, wofür sie das Geld ausgeben wollen. Die ersten Verteilungen haben stattgefunden, das Projektteam zieht ein erstes Fazit.

Lesen Sie mehr über die Winterhilfe im Libanon.

22.3.2016 Thailand / Keep Girls Safe: "Ich spare mein Stipendium auf"

Fern.jpgDas Projekt "Keep Girls Safe" bietet Mädchen Schutz, welche Gefahr laufen, von Menschenhändlern aufgegriffen zu werden. Kinder aus intakten aber armen Familien erhalten ausserdem Stipendien, um sie an der Schule zu halten.

Fem ist Vollwaise und lebt bei ihren Grosseltern. Da die Gefahr bestand, dass Fem aufgrund finanzieller Schwierigkeiten die Schule verlässt, hat sie ein Stipendium erhalten. Sie geht sehr sparsam mit dem Geld um und lernt hart.

Lesen Sie Fems Geschichte.

16.3.2016 Organisatoren zufrieden mit dem Bücherbasar mit Konzert

ADRA Bücherbasar1.jpgAm Sonntag, 13. März, fand im Zentrum Wolfswinkel von 11.00 bis 16.00 Uhr ein Bücherbasar statt. Um 14.30 zeigten 4 Musikstudierende ihr Können bei Gesang, Klavier und Geige. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt: bei Getränken und Kuchen konnten die Besucher ihre Bücher näher begutachten und sich mit anderen Leseratten austauschen.

Der gesamte Erlös von über CHF 2‘300 geht an ein Bildungsprojekt im Libanon. Das sind ungefähr CHF 500 mehr als letztes Jahr. R. Donald, eine Mitorganisatorin, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Lesen Sie den ganzen Bericht.

9.3.2016 Somalia: Gegen Katastrophen gerüstet

Somalia5.JPGIn Somalia unterstützt ADRA Schweiz, mitfinanziert von der Glückskette, ein Projekt, um die Widerstandsfähigkeit der Bauern der Region Nugal zu verbessern. Die Begünstigten erhalten Saatgut, Werkzeug und teilweise auch Tiere. Schulungen im richtigen Umgang mit Pestiziden und zur Tierpflege unterstützen die Massnahmen weiter. Das Projekt ist nun abgeschlossen.

Zusammenfassend kann von einem Erfolg gesprochen werden. Bis auf wenige Ausnahmen erhöhen alle Bauern ihre Ernte. Ausserdem sind drei Bohrlöcher und zwei Quellen saniert. Probleme zeigen sich beim Anbau von Tomaten, da ein Virus die ganze Ernte vernichtet. Der Einsatz von Pestiziden ist am Anfang ungenügend, dies kann aber im Laufe des Projekts korrigiert werden.

Lesen Sie den ganzen Abschlussbericht.

3.3.2016 Gabriel Maurer kümmert sich neu um die Spender von ADRA

Gabriel Maurer b.jpgADRA Schweiz hat einen neuen Mitarbeiter: Gabriel Maurer hat den Bereich Donor Relations übernommen. Er kümmert sich bei ADRA Schweiz vor allem um institutionelle Spender und Stiftungen, damit das Hilfswerk seine Aktivitäten in der Projektarbeit ausweiten kann. Davor arbeitete er rund zwei Jahrzehnte erst als Abteilungsleiter und dann bald als Vorstandsmitglied im Inter-Europäischen Regionalbüro der Generalkonferenz der Siebenten-Tags Adventisten in Bern. In dieser Tätigkeit sammelte er in vielen Bereichen Erfahrung, wie zum Beispiel im Bereich Verwaltung, Bildung, Gesundheitswesen, Publikationen oder Religion. Die globale Anbindung der Organisation führte dazu, dass er sich viel mit Personen aus unterschiedlichen Strukturen und Kulturen austauschte. Gabriel Maurer kennt auch das Geschäft von ADRA: Er war als Vorstandsmitglied verschiedener Landesbüros in Europa, Asien und Afrika tätig.

Gabriel Maurer wohnt in Bern, spricht mehrere Sprachen und sieht sich als Europäer, da er bisher in vier Ländern quer durch Europa gelebt hat. Mit Blick auf seine Arbeit bei ADRA sagt er: „Ich freue mich auf diese Tätigkeit, die ich als neue und angenehme Herausforderung sehe. Persönlich mag ich Menschen und bin immer froh, wenn ich mit ihnen zusammen arbeiten und mich für ihr Wohl in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen einsetzen kann. Da ADRA sich dieses auf die Fahnen geschrieben hat, möchte ich gern meine Fähigkeiten und die gesammelte Erfahrung dafür einsetzen.“

Das ganze Team von ADRA Schweiz heisst Gabriel Maurer herzlich willkommen und freut sich ebenfalls auf die Zusammenarbeit.

23.2.2016 Bücherbasar mit Konzert: für syrische Kinder im Libanon

Bücherbasar.jpgAm Sonntag, 13. März, findet im Zentrum Wolfswinkel von 11.00 bis 16.00 Uhr ein Bücherbasar statt. Um 14.30 spielen Musikstudierende zu einem klassischen Benefiz-Konzert auf. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: bei Kaffee und Kuchen können die Einkäufer ihre neuen Schätze näher begutachten und sich mit anderen Leseratten austauschen. Der Erlös geht an syrische Kinder im Libanon.

Auch dieses Jahr sind gut erhaltene Bücher als Spende willkommen und können bis zum 6. März im Zentrum Wolfswinkel 36 abgegeben werden. Lesen Sie mehr.

8.2.2016 Krise in Syrien / Libanon: "Die Schule gefällt mir viel besser als die Arbeit"

Ali.pngViele Menschen sind aufgrund der Krise in Syrien auf der Flucht. Über eine Million suchen Schutz im benachbarten Libanon. Die Menge stellt das Land vor ein grosses Problem: Erwachsene haben es schwer, Unterkunft und Arbeit zu finden, Kinder bleiben oft zu Hause, weil die Schulen voll sind. ADRA Schweiz unterstützte daher ein Bildungsprojekt in der Gemeinde von Bourshrieh im El-Metn Distrikt, östlich von der Hauptstadt Beirut. Das Projekt ist nun abgeschlossen.

Die Rückmeldungen der Kinder und Eltern sind überwältigend. Sie sind froh, dass die Kinder nicht mehr zu Hause, auf der Strasse oder auf Jobsuche sind. Die Lehrerinnen sind beliebt, die Kinder empfinden sie als nett und hilfsbereit. Quartieranlässe vereinfachten Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung, so konnten Vorurteile abgebaut werden. Nach Ende des Schuljahrs fanden 83 der 120 Kinder einen Platz an einer öffentlichen Schule.

Lesen Sie den ganzen Abschlussbericht.

1.2.2016 Burkina Faso: Mehr zu essen

Burkina.pngBurkina Faso ist ein Binnenland in Westafrika, welches sich nur zögerlich entwickelt. Seit 2009 finanziert ADRA Schweiz Projekte in der Region Toessé, welche südlich der Hauptstadt Ouagadougou liegt, um die Ernährungslage der Bewohner zu verbessern. Die vierte Phase des Projekts ist nun abgeschlossen.

Die vorgesehenen Aktivitäten wurden mit gemischten Erfolg abgeschlossen. Einige Schulungen waren rege besucht, es profitierten mehr Bauern als vorgesehen. Einige Schulungen konnten aufgrund eines Arbeitsunfalls nicht durchgeführt werden. Die Aktivitäten, um die Ernährungslage von Kleinkindern zu verbessern, konnten alle positiv abgeschlossen werden: Von 100 unterernährten Kindern sind 52 auf dem Weg zur Besserung, 46 gelten in der Zwischenzeit sogar als normalgewichtig.

Lesen Sie den ganzen Abschlussbericht.

26.1.2016 Syrien-Krise / Libanon: Winterhilfe

Libanon.pngDer Winter bringt im Libanon Regen und Kälte, in höheren Lagen fällt auch Schnee. Viele syrische und libanesische Familien haben zurzeit Probleme, die zusätzlichen Ausgaben für Decken, Winterkleider und Heizmaterial zu tätigen. Die Lage ist besonders kritisch in Beirut und Umgebung: Die Region weist eine hohe Arbeitslosigkeit aus, ausserdem steigen die Lebenshaltungskosten laufend.

Vom Januar bis März 2016 erhalten daher 270 syrische und libanesische Familien monatlich 100 US Dollar. Sie können selber entscheiden, wo ihre Not am grössten ist und wie sie das Geld ausgeben wollen.

Leben Sie mehr über die Winterhilfe im Libanon.

18.1.2016 Moldawien: 3'213 Kinder freuten sich über ein Geschenk

Moldawien9.jpgWas sich im November abzeichnete, konnte ADRA Schweiz Anfang Dezember bestätigen: Die Freiwilligen und Sponsoren haben einen neuen Rekord erreicht. ADRA Moldawien bestätigte dies nun offiziell: 3‘213 Kinder konnten diese Weihnachten ein Geschenk öffnen.

Chantal von der Ortsgruppe Fribourg und Sophia, ADRAs Lehrtochter, reisten Anfang Januar nach Moldawien, um bei der Verteilung zu helfen und Eindrücke zu sammeln. Es sei sehr berührend zu sehen, wie sich die Kinder über die Geschenke freuen, schreibt Sophia noch in Moldawien. Für die nächste Ausgabe des Flashs schreibt Chantal über ihre Eindrücke.

Mit diesen Bildern bedankt sich ADRA Schweiz nochmals bei allen Sponsoren, Spendern, "PäcklipackerInnen" und sonstigen Unterstützern ganz herzlich für ihr Engagement!

15.1.2016 Neue Zusammensetzung des Vorstands bei ADRA Schweiz

Vorstand.pngAn der ausserordentlichen Generalversammlung ADRA Schweiz wählten am 19. November 2015 die Delegierten den Vorstand. Zum neuen Präsidenten des Vorstands von ADRA Schweiz wurde der bisherige Vizepräsident David Jennah (Chernex/VD) gewählt und Günther Maurer (Zürich) zum Vizepräsidenten. Die bisherigen Mitglieder Theodor Ballmer (Zürich) und Jörg Fehr (Schocherswil/TG) wurden bestätigt. Neu sind Jean-Luc Waber (Hüntwangen/ZH) sowie Rickson Nobre (La Chaux-de-Fonds/NE) im Vorstand. Michael Urbatzka und Danillo Barelli haben entschieden, ihr Amt niederzulegen. ADRA Schweiz dankt den beiden für ihre langjährige und tatkräftige Unterstützung.

11.1.2016 Thailand: Keep Girls Safe

Thailand.pngADRA Schweiz unterstützt die neue Phase des Projekts in Thailand "Keep Girls Safe". In dieser Phase wird Bewährtes weitergeführt: Das Shelter bietet gefährdeten Mädchen Schutz vor Menschenhändlern. Sie erhalten zu essen und können die lokale Schule besuchen. Kinder aus armen aber intakten Familien erhalten Stipendien. So wird der finanzielle Druck etwas gemindert, und die Kinder erhalten mit einem Schulabschluss die Voraussetzung, eine Berufslehre zu absolvieren.

Die Angestellten intensivieren ausserdem ihre Anstrengungen, den Mädchen wann immer möglich zur thailändischen Staatsbürgerschaft zu verhelfen. Diese ist mit speziellen Rechten verbunden und daher wichtig. Dazu sollen speziell ausgebildete Jugendliche an Schulen auf die Gefahren von Ausbeutung, Missbrauch und Verwahrlosung aufmerksam machen.

Lesen Sie mehr über das Projekt.

8.12.2015 Serbien: Nothilfe und Schutz von Flüchtlingskindern und ihren Familien

Serbien.jpgMit dem sich rasch nähernden Winter verschlechtert die Situation der Flüchtlinge zunehmend: Kälte, Regen, Erschöpfung, Traumata und Stress setzen den Menschen auf der Flucht zu. Vor allem die Kinder leiden sehr unter den schlechten Bedingungen.

Das aktuelle Projekt in Serbien setzt sich vor allem für die gefährdetsten Menschen ein. Einerseits bekommen sie von mobilen Teams mit Übersetzern Hygiene- und Winterartikel. Andererseits erhalten sie korrekte Informationen über ihre Rechte und Pflichten. So soll die Abhängigkeit von Willkür und Falschinformationen gesenkt werden. Die Hilfe richtet sich jeweils nach den Bedürfnissen der Menschen. Die Glückskette unterstützt das Projekt.

Lesen Sie mehr über die Flüchtlingshilfe in Serbien.

3.12.2015 Kinder helfen Kindern: Erstmals über 3'000 Pakete

Danke.jpgDie Pakete sind verladen und auch schon unterwegs nach Moldawien: über 3'000 Pakete wurden dieses Jahr gezählt! Das ist ein ganz tolles Resultat, was uns sehr freut.

Unzählige Menschen aus der ganzen Schweiz haben sich eingesetzt, damit Kinder in Moldawien eine Überraschung an Weihnachten erhalten. Bei vielen Kindern dürfte es das erste Weihnachtsgeschenk überhaupt sein. ADRA Schweiz bedankt sich mit diesen Bildern bei allen Helfern und Spendern.

Zu den Bildern.

26.11.2015 ADRA Schweiz unterstützt die Konzernverantwortungsinitiative

KVI_de.jpgKatastrophale Arbeitsbedingungen in Kleiderfabriken, missbräuchliche Kinderarbeit, tödliche Emissionen – auch Schweizer Unternehmen sind in Menschenrechtsverletzungen und Tätigkeiten, welche die Umwelt verschmutzen, verwickelt.

Die Konzernverantwortungsinitiative verlangt, dass Schweizer Firmen den Schutz von Menschenrechten und der Umwelt verbindlich in sämtliche Geschäftsabläufe einbauen. Diese Sorgfaltsprüfungspflicht gilt auch für deren Auslandstätigkeiten.

Die UNO-Leitlinien für Wirtschaft und Menschenrechte fordern eine Sorgfaltsprüfung: Eine Firma muss dem nachgehen, ob sie Menschenrechte verletzt oder in solche Verletzungen verwickelt ist. Wenn ja, muss sie wirksame Gegenmassnahmen ergreifen. Und als dritten Schritt muss sie transparent über die verletzten Rechte und die getroffenen Massnahmen kommunizieren.

All dies ist völkerrechtlich festgelegt, allerdings im sogenannten "weichen Völkerrecht", es fehlt also an der Durchsetzung. Diese überlässt die UNO den Mitgliedsstaaten. Die Konzernverantwortungsinitiative münzt diese Pflicht in Schweizer Recht um, macht die Sorgfaltsprüfung somit verbindlich und schliesst auch den Schutz der Umwelt mit ein.

Sind Sie in der Schweiz stimmberechtigt und möchten Schweizer Unternehmen in die Pflicht nehmen? Dann unterstützen Sie diese Initiative mit Ihrer Unterschrift. Bitten Sie andere in Ihrem Umfeld, auch ihre Unterschrift auf das Formular zu setzen. Bitte benutzen Sie jeweils ein Formular pro politische Gemeinde. Übergeben Sie die Formulare bis Ende Februar 2016 ADRA Schweiz; welche diese gesammelt einreicht. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen finden Sie unter http://konzern-initiative.ch/.

20.11.2015 Chefwechsel bei ADRA Schweiz

MikePerekrestenko.jpgBei ADRA Schweiz kommt es zu einem Chefwechsel. Ab dem 1. Dezember 2015 übernimmt Mike Perekrestenko die Geschäftsleitung des Hilfswerks. Markus Alt gibt diese per sofort ab. "Der Vorstand von ADRA Schweiz dankt Markus Alt für seinen engagierten Einsatz als Geschäftsleiter und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute", sagte Günther Maurer, Vize-Präsident des Vorstands von ADRA. Das ganze Team von ADRA schliesst sich dem Dank und den Wünschen des Vorstands an.

Mike Perekrestenko ist 51 Jahre alt und ist deutsch-amerikaner Staatsbürger. Seit 1992 sammelt er Erfahrung im Bereich der Katastrophenhilfe und Entwicklungszusammenarbeit. So ist er unter anderem für den Aufbau der Programmabteilung von ADRA Deutschland verantwortlich, welche er während neun Jahren auch leitet. Einen Unterbruch von fünf Jahren bringt ihn zu WorldVision Deutschland. Auslandserfahrung sammelt er für ADRA Deutschland in Nicaragua. In Thailand ist er während zwei Jahren als Regionalkoordinator Südostasien / Südpazifik tätig.

"Ich habe schon viel Elend auf dieser Welt gesehen, und es scheint aussichtlos ein Ende davon zu erwarten. Oft habe ich mich gefragt, welchen Sinn unsere Arbeit wirklich macht. Wenn ich aber auf Projektbesuchen dann die dankbaren Menschen, die lachenden Kinder und auch den neuen Mut der vielen Leuten zu sehen bekomme, gibt es für mich keinen Zweifel, welchen Wert unsere Arbeit hat." Mike Perekrestenko freut sich auf seine neue Herausforderung in der Schweiz. "Ich möchte an dieser Stelle meinem Vorgänger alles erdenklich Gute wünschen. Ich weiss, dass sein Herz für die Hilfe an anderen schlägt, und er in diesem Bereich weiter tätig sein wird."

13.11.2015 Serbien: den Flüchtlingen mit dem Notwendigsten helfen

Serbien.jpgUngebrochen ist der Strom der Flüchtlinge nach Europa. Die Routen verändern sich, passen sich der Politik der Länder an. Auch die Nationalitäten verändern sich: Im Sommer waren es mehrheitlich Syrer und Iraker, welche durch Belgrad reisten. Zurzeit registrieren die Freiwilligen mehrheitlich Afghanen. Mit der Änderung der Jahreszeit werden die Verzweiflung und Not grösser: auch im Süden ist das Wetter regnerisch und kühl. So machen die Flüchtlinge keine Stopps mehr in Belgrad, um sich auszuruhen. Sondern reisen direkt weiter in den Norden.

Lesen Sie mehr über die Flüchtlinge Serbien.

5.11.2015 Mali-Krise / Niger: Nahrungsmittel und Wasser

Niger.jpgSchon seit Januar 2012 tobt in Mali ein Bürgerkrieg. Über 50‘000 Malier suchen zurzeit in Niger Zuflucht, wovon über 60 Prozent Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind. Niger ist ein Land in der Sahelzone, eine Trockenzone, und daher immer wieder von Hungersnöten betroffen. Die Flüchtlinge erhöhen den Druck auf die knappen Ressourcen.

ADRA Schweiz unterstützt daher 500 Haushalte im Tabareybarey Camp und in der Stadt Ayorou nahe der malischen Grenze während elf Monaten mit Nahrungsmitteln, Wasser und Hygiene-Paketen. In Camp-Situationen ist die Hygiene sehr wichtig, da schnell Krankheiten ausbrechen können. Daher werden die Menschen auf dieses Thema sensibilisiert. Die Glückskette unterstützt dieses Projekt.

Lesen Sie mehr über die Nothilfe in Niger.

26.10.2015 Vanuatu: Zugang zu Wasser und Hygiene verbessern

Vanuatu.pngIn der Nacht vom Freitag, 13. März 2015 auf den Samstag fegte der Zyklon "Pam" mit teilweise mehr als 300 km/h über die Inselgruppe Vanuatu im Südpazifik. Viele Häuser wurden komplett zerstört, die Infrastruktur der Inseln hat sehr gelitten. ADRA Schweiz unterstützte die Nothilfe.

Das aktuelle Projekt, welches die Glückskette unterstützt, verbessert den Zugang zu Wasser der Bewohner im Südosten der Insel Ambrym. Zu diesem Zweck wird eine Wasserquelle auf der Insel neu erschlossen. Ausserdem erhalten alle Familien eine Latrine, öffentliche Gebäude deren vier. Schulungen im Bereich Hygiene helfen, Krankheiten aufgrund von schmutzigen Wasser zu vermeiden.

Lesen Sie mehr über das Projekt in Vanuatu.

19.10.2015 Philippinen: Taifun Koppu tobt weiter

Philippinen.jpgDer Wirbelsturm Koppu hat gestern Sonntag, 18. Oktober, das Land erreich im Nordosten und fegt zurzeit über die Philippinen. Es gibt erste Berichte über Erdrutsche und Überschwemmungen. Nähere Informationen sind daher zurzeit noch nicht erhältlich. ADRA Philippinen hat bereits ein Team los geschickt, um den Schaden und die Bedürfnisse der Bevölkerung zu evaluieren. ADRA Schweiz beobachtet die Situation laufend und hofft, dass es den betroffenen Menschen gut geht und sich die Schäden in Grenzen halten.

19.10.2015 Moldawien: Bestnoten für das Kinderübergangszentrum

Moldawien.jpgRegelmässig überprüfen die moldawischen Behörden Einrichtungen, welche Kinder aufnehmen und pflegen. So musste sich das Kinderübergangszentrum "Rainbow of Hope" Anfang dieses Jahres einer Prüfung unterziehen. Das Zentrum hat diesen Sommer nun die Bewilligung für weitere fünf Jahre gekriegt. Dazu hat das Zentrum als eines der Besten in ganz Moldawien abgeschlossen.

Lesen Sie den neusten Bericht über das Übergangszentrum.

Nicht vergessen: "Kinder helfen Kindern!"

Zurzeit läuft die Aktion "Kinder helfen Kindern!" Die Pakete erhalten Kinder in Moldawien, unter anderem auch die Kinder im "Rainbow of Hope". Haben Sie schon den Karton für ein Geschenk? Wenn nicht, dann nehmen Sie noch heute Kontakt mit einer Ortsgruppe auf.

Lesen Sie mehr zu Kindern helfen Kindern!

16. Oktober: Welternährungstag

Für ADRA Schweiz ist Ernährung sehr wichtig, es ist Bestandteil eines der drei thematischen Schwerpunkte. In vielen Ländern hilft ADRA Schweiz, das Einkommen zu sichern, damit die Menschen ihre Familie ernähren können. Dieses Video von ADRA zeigt Ihnen interessante Fakten rund um die Ernährung und wie ADRA hilft, um den weltweiten Hunger zu bekämpfen. Das Video steht zurzeit nur französisch zur Verfügung, die deutsche Version ist noch in Bearbeitung.

Lesen Sie den ganzen Bericht.

12.10.2015 Myanmar: Dank Berufsbildung ein höheres Einkommen

Myanmar1.jpgIn Myanmar gibt es keine Möglichkeit, ohne Schulabschluss einen Beruf mit offiziellem Diplom zu erlernen. ADRA Schweiz unterstützte daher die Pilotphase an der Technischen Hochschule Hpa-an, in der Kayin Provinz, um Jugendlichen ohne Schulabschluss eine Berufsbildung zu ermöglichen. Das Projekt ist nun abgeschlossen.

Umfragen drei Monaten nach dem jeweiligen Ende des Kurses zeigten, dass 63 Prozent der Jugendlichen eine besser bezahlte Arbeit hatten als zuvor. Die Mehrheit hatte einen Job, der direkt mit der Berufsbildung in Verbindung war. Weitere 15 Prozent hatten sich für eine zusätzliche Weiterbildung entschieden. Knapp 10 Prozent machte noch ein Praktikum, um ihr Selbstvertrauen aufzubauen. Weitere 15 Prozent waren drei Monate nach Abschluss immer noch auf Arbeitssuche.

Lesen Sie den ganzen Abschlussbericht.

1.10.2015 Jugend Workcamp 2016: Auf zum "Dach der Welt"

JWC.pngHast Du Lust, mit anderen Jugendlichen aus der Schweiz eine neue Erfahrung im Ausland zu leben? Nach den schweren Erdbeben im April und im Mai 2015 ist die Infrastruktur in Nepal schwer beschädigt. Die lokale Bevölkerung braucht ihre Energie, das eigene Leben wieder aufzubauen. Daher bekommst Du hier die tolle Gelegenheit, in einer Schule neue Klassenzimmer zu bauen.

Hier findest Du mehr Informationen zum Jugend Workcamp 2016.

16.9.2015: Kinder helfen Kindern!

Moldawien.pngErinnern Sie sich noch an die Vorfreude unter dem Weihnachtsbaum? Haben Sie es vor Spannung auch kaum ausgehalten, um zu wissen, welche Wünsche nun erfüllt wurden und welche nicht? Sind Sie nun erwachsen und möchten dieses Gefühl gerne weniger privilegierten Kindern ermöglichen? Oder möchten Sie Ihren Kindern bei dieser tollen Aktion helfen?

Hier finden Sie alle Informationen zur Weihnachtsaktion 2015.

Serbien: Flüchtlingen helfen

Serbien.pngFast schon täglich zeigen die Nachrichten, wie immer mehr Flüchtlinge erschöpft und verzweifelt in Europa ankommen. Aufgrund verschiedenster Massnahmen einiger europäischer Länder wählen viele Flüchtlinge die Westbalkan-Route. Das stellt Serbien vor ein immer grösser werdendes Problem.

Am 24. August 2015 eröffnete ADRA Serbien, in Zusammenarbeit mit den Behörden und anderen Nicht-Regierungsorganisationen, in der Nähe der Transitorte der Flüchtlinge ein Informationszentrum. In diesem Zentrum erhalten die Menschen korrekte Informationen zu ihren Rechten als Flüchtlinge in sechs Sprachen sowie eine erste medizinische Versorgung. Weitere mobile Teams sind in der Stadt unterwegs, um den Wirkungsradius des Informationszentrums zu vergrössern.

Lesen Sie mehr über die Flüchtlingshilfe in Serbien.

8. September: Weltbildungstag

Schon Benjamin Franklin, ein amerikanischer Politiker und Wissenschaftler, der von 1706 bis 1790 lebte, erkannte die Wichtigkeit von Bildung. Er sagte einmal, dass "eine Investition in Wissen immer noch die besten Zinsen bringt." In den letzten 15 Jahren wurde dank der Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen viel erreicht. Der Zugang zu Bildung bleibt aber in vielen Ländern weiter erschwert.

Für ADRA Schweiz ist Bildung sehr wichtig, es ist eines der drei thematischen Schwerpunkte. In vielen Ländern hilft ADRA Schweiz, den Zugang zu Bildung zu verbessern oder gefährdete Kinder vor Marginalisierung oder Ausbeutung zu schützen. Dieses Video von ADRA zeigt Ihnen, wo das Problem am ehesten auftritt und wie ADRA hilft.

Bildung ist der Schlüssel, um der Armut zu entkommen. Ich investiere in das Wissen bei Kindern und Jugendlichen aus weniger privilegierten Ländern. Mit meiner Spende helfe ich, dass sie in einem gesunden Umfeld aufwachsen und lernen können.

26.8.15 Mali-Krise: Nothilfe in Niger

Bibata Sahidou.jpgSeit 2012 dauert die Krise in Mali und zwingt viele Familien zur Flucht. Zurzeit suchen ungefähr 37‘000 malische Flüchtlinge in Niger Schutz. Um die Flüchtlinge und Gastfamilien etwas zu entlasten, erhielten 200 Familien während sechs Monaten Unterstützung im Bereich Ernährung, Wasser und Hygiene. Das Projekt ist nun abgeschlossen.

ADRA Niger arbeitete mit den lokalen Behörden und Komitees zusammen, um die Familien auszuwählen. An den Tagen der Verteilungen fanden Lektionen zur Hygiene statt, welche grossen Anklang fanden. Dazu wurden zwei Bohrlöcher inklusive Viehtränken in einem Camp saniert, so fliesst wieder mehr Wasser.

Lesen Sie mehr zum Projektabschluss in Niger.

20.8.15 Philippinen: Widerstandsfähigkeit durch Weiterbildung und Diversifikation erhöhen

Philippinen.pngAm 8. November 2013 wütete der Super-Taifun "Haiyan" auf den Philippinen und hinterliess eine Schneise der Zerstörung. Offizielle Zahlen gehen davon aus, dass 5.9 Millionen Arbeiter ihre Einkommensquelle verloren haben.

500 Haushalte auf der Insel Leyte, einer vom Taifun Haiyan stark betroffenen Insel, erhalten Schulungen, um ihre Einkommensquellen zu diversifizieren. Kleinunternehmer mit einer guten Idee beantragen eine finanzielle Unterstützung, damit sie die notwendigen Investitionen bezahlen können. Die Familien sollen nach zukünftigen Katastrophen besser gewappnet sein. Dieses Projekt wird mit der Unterstützung der Glückskette durchgeführt.

Lesen Sie mehr über das Projekt auf den Philippinen.

19.8.15 Welttag der humanitären Hilfe

aa_Samuel.pngIn den verschiedensten Regionen der Welt arbeiten humanitäre Helfer teilweise unter lebensgefährlichen Bedingungen. Ihre Intervention ist unentbehrlich, da es der lokalen Bevölkerung erlaubt, eine Katatstrophe zu überleben und ihre Würde wieder zu erlangen.

Samuel Ndikumana ist ursprünglich aus Burundi, ein afrikanisches Land gezeichnet durch jahrelangen Bürgerkrieg. Er war für ADRA während ungefähr vier Jahren in Haiti. Zu diesem Jahrestag gab er ADRA ein Interview.

Lesen Sie das Interview mit Samuel Ndikumana.

24.7.15 Irak: Kinder lernen und spielen trotz schwieriger Situation

Irak.jpgTrotz einiger Erfolge der Regierungstruppen, waren noch nie so viele Menschen vor dem IS (Islamischer Staat) im Irak auf der Flucht. Die letzten Schätzungen vom UNHCR (Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge) gehen von knapp 3,6 Millionen intern Vertriebenen aus. Deswegen unterstützt ADRA seit Ende Jahr 2014 Bemühungen, den Zusammenhalt zwischen den Flüchtlingen und der lokalen Bewohnern zu fördern.

Das Unicef (Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen) hat ADRA im Baharka Camp drei Zelte zur Verfügung gestellt. Zusammen mit weiteren drei Zelten können die Kinder da jetzt informellen Schulunterricht geniessen und spielen. Die Erwachsenen erhalten Ratschläge und Vorträge zu verschiedenen Themen. So konnten Fälle von Vandalismus im Camp gesenkt werden.

Lesen Sie mehr über das Projekt im Irak.

17.7.15 Nepal: "Ich bin so dankbar, dass Sie Fremden helfen"

Nurpu.jpgAm 25. April und am 12. Mai 2015 erschütterten Erdbeben über der Stärke 7 Nepal. Seit dem 1. Juni 2015 verteilt ADRA Schweiz, mit Hilfe der Glückskette, in der Region Sindhupalchowk Nahrungsmittel und Haushaltspakete.

Die Region ist sehr hügelig, daher gehen die Menschen oft einen ganzen Tag, bis sie zum Ort der Verteilung gelangen. Nurpu musste sogar zwei Mal laufen, weil er nicht erwartete, so viel zu erhalten. Das zweite Mal nahm er seinen Sohn mit, der ihm tragen half. Nurpus Geschichte steht für viele Menschen in Nepal. Lesen Sie mehr.

13.7.15 Haiti: Kooperative der Fischer wächst dank Weiterbildungen und guten Partnern

Fischer6.pngSeit Oktober 2010 unterstützt ADRA Schweiz verschiedene Berufe um die Fischerei in Petit-Goâve, damit die Begünstigten nach dem Erdbeben 2010 und dem Hurrikan 2012 wieder auf eigenen Beinen stehen können. Die zweite Phase des Projekts ist nun abgeschlossen.

Das Projekt setzte einerseits auf die Weiterbildung verschiedener Berufsgattungen und andererseits auf das Verteilen von Werkzeugen. So haben die Begünstigten nicht nur vertieftes Wissen, sondern auch Utensilien für ihren Beruf erhalten. ADRA Haiti hat bei der Ausbildung auf gute Partner der öffentlichen Hand sowie private Fachleute gesetzt. Die Kooperative, welche die verschiedenen Berufe gruppiert und sich für deren Interessen einsetzt, hat letztes Jahr einen wichtigen Meilenstein erreicht: Sie ist nun von den Behörden anerkannt. So sind die Weichen gestellt, damit die Kooperative auch ohne ADRAs Hilfe weiterbestehen kann.

Lesen Sie mehr über den Projektabschluss der zweiten Phase des Fischereiprojekts.

2.7.15 Haiti: Junge Frauen erlernen das Nähhandwerk

Diplomfeier1.JPGVom Dezember 2011 bis Dezember 2014 unterstützte ADRA Schweiz junge Frauen in Petit-Goâve bei der Ausbildung zu Näherinnen. Ziel war es, benachteiligten Frauen die Chance auf einen Beruf zu geben, damit sie genügend Einkommen für sich und ihre Familien generieren können. Das Projekt ist nun abgeschlossen.

Gesamthaft fanden drei Kurse für Näherinnen statt. Nach einer Pilotphase mit einer relativ kleinen Gruppe fanden danach noch zwei weitere Kurse mit je 150 und 120 jungen Frauen statt. Während der Projektdauer liess das Team laufend seine Erfahrungen und Beobachtungen einfliessen. Um die Abbruchrate laufend zu senken, wurden die Frauen in schwierigen Situation beraten. Die Anerkennung der Kooperative durch die Behörden zog sich etwas in die Länge, wurde aber im Dezember 2014 erteilt. Trotz der verschiedenen Herausforderungen ist ADRA Haiti mit dem Resultat zufrieden. Sie behält die Schulungsräume, um auch in Zukunft Weiterbildungen anbieten zu können.

Lesen Sie mehr über die Näherinnen in Petit-Goâve.

29.6.15 Myanmar: Ei Shwe Zin hat einen Beruf

HIS_Ei Shwe Zin.jpgEi Shwe Zin muss die Grundschule abbrechen, als ihr Vater stirbt. Sie arbeitet als ungelernte Verkäuferin in einem lokalen Kleidergeschäft, um der Familie finanziell zu helfen. Mit 24 Jahren ist sie verheiratet und teilt sich mit ihrem Mann ein Haus mit elf anderen Familien. Ihr Mann verdient ein wenig Geld, wenn er einen Job kriegt.

Letztes Jahr schliesst Ei Shwe Zin die Ausbildung zur Näherin an der Technischen Hochschule in Hpa-an, der Hauptstadt der Provinz Kayin, ab. Sie eröffnet darauf hin ihr eigenes Nähgeschäft und unterstützt so die Familie mit einem regelmässigen Einkommen. Sie ist glücklich und dankbar über ihren Beruf und macht weitere Pläne für die Zukunft.

19.6.2015 Serbien: Trockene Häuser und Einrichtung für einen Neustart

Marija.pngMitte Mai 2014 kam es wegen starken Regens zu Überflutungen auf dem Balkan. ADRA Schweiz finanzierte zusammen mit der Glückskette ein Projekt in Paracin, um 350 Häuser wieder bewohnbar zu machen.

Das Projekt ist nun sehr zur Zufriedenheit der Begünstigten abgeschlossen. Einige Trockner stehen seit Anfang des Jahres wieder, da während des Winters die Wände wieder feucht wurden. Trotzdem gaben 86 Prozent bei einer Umfrage an, dass sie sehr zufrieden seien mit dem Trocknungsprozess. ADRA bezahlte während des Trocknungsprozesses einen Teil der Elektrizitätsrechnung, damit die Familien die Trockner ohne Sorge vor unbezahlbaren Rechnungen einsetzen konnten. Sobald das Haus trocken war, bekamen die bedürftigsten Familien einen Gutschein, um ihr Haus ein wenig einzurichten.

So können die Familien nun wieder in einem Haus ohne Gefahren für die Gesundheit wohnen. Lesen Sie mehr dazu.

15.6.2015 Nepal: Hilfe für abgelegene Dörfer

Nepal.jpgAm 25. April und am 12. Mai 2015 kam es zu grossen Erdbeben in Nepal. Beide Beben verzeichneten über der Stärke 7. Die Regierung geht davon aus, dass über 8 Millionen Menschen (ungefähr ein Drittel der Bewohner) von den Auswirkungen der Erdbeben betroffen sind.

ADRA Schweiz unterstützte ADRA Nepal bei der Nothilfe. Das aktuelle Projekt hilft weiteren 1'600 Haushalten in der Region Sindhupalchowk, welche nordöstlich von Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, liegt. Die Familien erhalten Haushalts- und Nahrungsmittelpakete, bevor sie aufgrund des Monsuns von der Aussenwelt abgeschnitten werden. Da die Dörfer schwierig zu erreichen sind, werden Lastwagen, Maulesel und Träger eingesetzt, um die Güter zu transportieren. Die Glückskette unterstützt dieses Projekt.

Vielen herzlichen Dank

Bis jetzt kamen im Bereich private Spenden rund 200'000 Schweizer Franken zusammen. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen, dass Sie ADRA Schweiz entgegen bringen. Ihre Solidarität für Nepal ist überwältigend.

Besuch bei Begünstigten

Anfang Juni besuchten einige ADRA-Mitarbeiter Dörfer in Dhading, welche zehn Tage nach dem ersten Erdbeben Hilfsgüter von ADRA bekamen. Die Menschen waren sehr dankbar um die Hilfe und hoffen, dass sie Wissen in Form von besseren Baumethoden erhalten.

10.6.2015 Syrien-Krise: Sie zeigen Solidarität – ADRA Schweiz sagt danke!

Libanon.jpgDer Bürgerkrieg tobt nun seit dem Frühling 2011. Da dieser immer mehr Menschen in die Flucht treibt, die internationale Gemeinschaft und Nachbarstaaten ihre Hilfe aber immer mehr einschränken, wird die Arbeit von Hilfswerken immer wichtiger.

ADRA Schweiz hat im April 2015 einen Aufruf bei allen Spendern lanciert. Im Mai unterstützte sie eine Kampagne der Glückskette, um auf die Situation aufmerksam zu machen. ADRA Schweiz ist überwältigt von der Reaktion. Herzlichen Dank an alle Spender für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung.

Lesen Sie die Neuigkeiten über das aktuelle Projekt im Libanon.

2.6.2015 Tansania: die drei Häuser stehen

Tansania_fertig.jpg2014 fand in Tansania das Jugend Workcamp statt. 16 Jugendliche reisten für drei Wochen in Distrikt Mufindi, rund 600 Kilometer westlich von Daressalam, um auf einem Schulgelände drei Häuser für Lehrer zu bauen.

Leider sahen die Jugendlichen die Fertigstellung der Häuser nicht, lokale Arbeiter stellten diese fertig. Der Bau der Häuser ist vollendet, die Lehrer und ihre Familien sind auch schon eingezogen.

Die Fotos zeigen Ihnen, wie schön die Häuser sind.

21.5.2015 Thailand: «Ich wähle meinen Weg»

Kate.jpgMenschenhändler im Norden Thailands suchen Mädchen, welche sie in den Tourismuszentren im Süden verkaufen können. Diese werden dann in die Prostitution gezwungen. Aber manchmal geht die Gefahr von der eigenen Familie aus.

Kates Schicksal ist noch nicht entschieden. Zurzeit ist sie im Shelter von "Keep Girls Safe" in Sicherheit. Es gibt Anzeichen, dass ihre Stiefmutter für sie eine Zukunft in einem Massagesalon in Bangkok plant. Ihre leiblichen Töchter spuren für Kate vor. Lesen Sie mehr über Kate.

14.5.2015 Menschen in Nepal mit Notnahrung helfen

Am Wochenende erhielten Bewohner eines typischen nepalesischen Bauerndorfs hoch oben in den Hügeln im Dhading Distrikt ihre Nahrungsmittelpakete. Einige dieser Bewohner haben letzte Woche Zeltplanen in Empfang nehmen können.

Sie machen diese Hilfe dank Ihrer Unterstützung möglich. Das Video zeigt Ihnen, dass Ihre Solidarität ankommt.

Am Dienstag, 12. Mai 2015 kam es im Himalaya-Staat zu einem erneuten Erdbeben der Stärke 7.4, gefolgt von drei Nachbeben. Allen ADRA-Mitarbeitern geht es gut, sie übernachten aber aus Sicherheitsgründen in Zelten. Das ganze Team konzentriert sich trotz des Schocks weiterhin auf die Bedürfnisse der notleidenden Bevölkerung, deren Situation sich aber nochmals dramatisch verschlechtert hat.

5.5.15: Nepal: Nicht alle Mädchen sind königliche Prinzessinnen...

natini.jpg...aber jedes einzelne Mädchen ist besonders. Gestern haben unsere ADRA-Kollegen Natini (4 Monate alt) in einem kleinen Dorf im Bezirk Kavre, Nepal, getroffen. Nach dem Erdbeben war sie für eine Stunde unter dem Schutt des Hauses begraben, bevor die Dorfbewohner es schaffen, sie zu retten. Als sie sie herauszogen, war sie schwach und blau im Gesicht. Nachdem sie ihr Wasser ins Gesicht spritzten, begann Natini wieder zu schreien.

Natini hatte ganz viel Glück, viele andere hatten dies leider nicht. Die Zahl der Toten steigt immer noch an und viele Verletzte warten auf Hilfe. Ganz wichtig wird es nun, Krankheiten und Seuchen zu vermeiden. ADRA verteilt zur Zeit Wasserkanister, Seife und Hygienekits und klärt die Menschen darüber auf, wie sie sich vor Krankheiten schützen können.
Um möglichst effizient helfen zu können, muss jetzt in einem weiteren Schritt die Hilfe mit allen anderen Hilfswerken vor Ort gut koordiniert werden.

Foto: Baudouin Nach.

30.4.15: ADRA verteilt Zeltblachen und Zelte

HIS_Rami-IMG_9149-small.pngIn zwei Distrikten Nepals, Dhadhing und Kavre, hat ADRA mit der Verteilung von Zelten und Blachen begonnen. Dies ist entscheidend, denn es hat begonnen zu regnen und Regen wird auch in den nächsten zehn Tagen erwartet. Gesamthaft wurden schon 1'760 Blachen verteilt.
Mai Ogawa, Programm Verantwortliche bei ADRA Nepal, koordinierte gestern in Dhadhing die Verteilung: „Ich fühle mich hilflos, seit ich erfahren habe, dass nur ein sieben Tage dauernder Fussmarsch uns in die am stärksten betroffenen Gebiete bringt. Transport ist momentan die grösste Herausforderung."
In Dhadhing lernte Mai Ogawa Rami kennen. Das Erdbeben zerstörte ihr Haus und begrub ihren Sohn Enos darunter. Drei Tage war Enos unter den Trümmern mit gebrochenem Arm und Bein eingesperrt. Das Bezirksspital hat zurzeit keine Kapazität, die Operation durchzuführen, die er braucht. So muss er sich gedulden, bis ein Helikopter ihn in ein grösseres Spital bringen kann.
Helfen Sie Menschen wie Rami und Enos, damit sie ein provisorisches Dach über dem Kopf und wichtigste Hilfsgüter erhalten.

27.4.15: Erdbeben in Nepal

11156360_10153332946753623_3351498690502353798_n.jpgVom Erdbeben, das am Samstag Nepal mit der von Stärke 7.9 erschütterte, sind rund 6.5 Millionen Personen betroffen. Aktuell sind rund 3’800 Tote und Tausende von Verletzten zu beklagen. Da viele betroffene Regionen noch von der Aussenwelt abgeschnitten sind, befürchten die Behörden weit grössere Opferzahlen.

ADRA Schweiz hat für diese verheerende Katastrophe 100'000 Franken für Nothilfemassnahmen gesprochen.

Da es am Nötigsten fehlt, kämpfen viele der Betroffenen ums nackte Überleben. Für sie sind jetzt Trinkwasser, Nahrungsmittel, Hygieneartikel, medizinische Hilfe und ein Dach über dem Kopf am Wichtigsten. Das ADRA Team arbeitet unter Hochdruck erste Projekte in den Bereichen Nahrungsmittelhilfe, Unterkünfte sowie Wasseraufbereitung aus, um das Leid der Überlebenden zu lindern.

Helfen Sie den Erdbebenopfern in Nepal.

Syrien-Krise: Glückskette und acht Partnerhilfswerke setzen sich für Flüchtlinge ein

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Seit dem Frühling 2011 tobt nun schon der Bürgerkrieg in Syrien. Rund 12 Millionen Menschen sind auf der Flucht, die damit verbundenen Bedürfnisse sind enorm. Um auf die Not aufmerksam zu machen, ruft die Glückskette, gemeinsam mit acht Partnerhilfswerken, zur Unterstützung auf. ADRA Schweiz, welche seit Beginn des Konflikts Menschen in Jordanien und Libanon unterstützt, macht bei dieser Aktion auch mit.

#TogetherForSyria

Es ist das erste Mal in der Geschichte der Glückskette, dass sie eine Kampagne gemeinsam mit Partnerhilfswerken durchführt. Dieser Zusammenschluss soll die Schweizer Bevölkerung auf das Ausmass dieser humanitären Krise aufmerksam machen. Es soll auch ein Aufruf an die Politik sein, sich für eine Lösung des Konflikts zu engagieren. Diese 10tägige Kampagne wird bei allen Teilnehmern unter #TogetherForSyriazusammengefasst.

Lesen Sie mehr dazu auf der Glückskette

Lesen Sie mehr zum aktuellen Projekt von ADRA Schweiz im Libanon

23.4.15 Ban Ki-moon trifft ADRA Vorstandsmitglied

Wilson_Ki_moon.jpgAnfang April 2015 traf Ted Wilson, Vorstandsmitglied von ADRA International, den Generalsekretär Ban Ki-moon im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York zu einem Gespräch. Themen waren die Zunahme der religiösen Intoleranz in der Welt und Hilfe der Menschen in Not.

Ban Ki-moon würdigte dabei ADRAs Engagement im Bereich Bildung, Gesundheit und humanitäre Unterstützung. Vor allem in Katastrophengebieten arbeitet ADRA mit den UN-Organisationen zusammen.

13.4.15 Vanuatu: ADRA hilft

Jimmy.pngIn der Nacht vom Freitag, 13. März auf den Samstag fegte der Zyklon "Pam" mit teilweise mehr als 300 km/h über die Inselgruppe Vanuatu im Südpazifik. Viele Häuser wurden komplett zerstört, der Wiederaufbau wird sehr lange dauern.

ADRA Vanuatu ist eines der lokalen Hilfswerke und nahm sofort Kontakt mit den Behörden auf. Schon kurze Zeit nach dem Zyklon verteilte ADRA Lebensmittel und Wasser für die Grundversorgung und Blachen für die provisorische Reparatur der Dächer. Weitere Hilfeleistungen sind in Planung oder sogar schon in Vorbereitung.

Lesen Sie mehr über die Hilfe in Vanuatu.

7.4.15 Äthiopien: Ein Tag im "New Hope"

Lassen Sie sich von den Kindern Fasige, Tesfa, Kiya und Abdissa zeigen, wie ein typischer Tag im "New Hope" abläuft. Suleiman Bayu, Direktor von New Hope, erzählt Ihnen mehr über Äthiopien und erklärt, wieso diese Kinder Hilfe benötigen.

31.3.15 Mongolei: Siegeszug der lokalen Produkte

150217_COIN_HIS_neu.jpgDie Mongolei ist ein Staat in Zentralasien, welcher durch hohe Arbeitslosigkeit und bittere Armut gezeichnet ist. Projekte im Bereich Bildung und Einkommenssicherheit versuchen, dies zu ändern.

Eine Kooperative in der Provinz Bayankhongor dümpelte einige Zeit vor sich hin, die Mitglieder hatten kein Vertrauen mehr. Dank externer Hilfe konnte das Ruder herumgerissen werden. Mittels einer Kampagne, welche die Produktion vermarktete und den Konsum lokaler Güter anpries, konnte der Umsatz gesteigert werden.

Lesen Sie mehr über den Siegeszug der lokalen Produktion.

19.3.15 Syrien-Krise: "Ich habe Angst um die Zukunft meiner Kinder"

IMG_3681.jpgDie drei Mädchen kichern, ihre Gesichter leuchten. Ihr Anblick lässt vergessen, dass sie aus einem Land geflüchtet sind, das seit rund vier Jahren nur negative Schlagzeilen liefert. Für den Moment schauen Ola und ihre Schwestern aus wie normale, glückliche Mädchen.

Seit sie im Libanon wohnen, gehen die Mädchen nicht mehr zur Schule. "Es gibt keine freien Plätze", erzählt uns die Mutter. Sie hat daher Angst um die Zukunft ihrer Töchter. Die drei Schwestern würden sehr gerne zur Schule gehen.

Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie syrischen Flüchtlingskindern wie Ola den Besuch einer Schule. So geben Sie diesen Kindern die Möglichkeit sich eine Zukunft aufzubauen. Zeigen auch Sie den syrischen Flüchtlingskindern, dass sie keine Angst vor der Zukunft haben müssen. Helfen Sie heute mit Ihrer Spende.

18.3.15 22. März: Weltwassertag

00trinken.jpgWir brauchen es alle: sauberes Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Leben. Zu viel Wasser führt zu Schäden. Schmutziges Wasser kann nur beschränkt oder gar nicht gebraucht werden. Die Konsequenzen sind immer fatal, wenn sauberes Wasser ungenügend zur Verfügung steht. Sowohl für den Menschen wie auch für die Umwelt.

Im Bereich der Existenzsicherung ist Wasser für ADRA Schweiz daher ein zentrales Thema. In Somalia engagiert sie sich seit Jahren, damit Menschen kleinere Katastrophen ohne fremde Hilfe zu überstehen. Lesen Sie mehr zu Somalia.

16.3.15 Vanuatu: Zyklon "Pam" hinterlässt eine Schneise der Zerstörung

Vanuatu2.jpgIn der Nacht vom Freitag, 13. März auf den Samstag fegte der Zyklon "Pam" mit über 300 km/h über die Inselgruppe Vanuatu im Südpazifik. Viele Häuser sind komplett zerstört, das Kommunikationssystem ist zusammengebrochen. Viele Inseln sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Daher ist das Ausmass der Zerstörung noch unklar. Die Regierung hat den Notstand ausgerufen und um internationale Hilfe gebeten.

ADRA Vanuatu hat bereits angefangen, Freiwillige für die Ausgabe von Nothilfepakete aufzubieten. In diesen Paketen erhalten die Menschen Seife, Wasserfilter-Sets und Wasserkanister. Weitere Hilfsmassnahmen sind in Vorbereitung. Zusätzlich sind Mitarbeiter von ADRA Australien vor Ort beziehungsweise auf dem Weg, um das lokale Team zu unterstützen. Auch ADRA Schweiz wird sich an der Hilfe beteiligen.

Bitte unterstützen Sie die Hilfe in Vanuatu mit einer Spende auf 80-26526-3, Vermerk "Zyklon Pam". Vielen herzlichen Dank.

4.3.15 8. März: Internationaler Frauentag

Don.jpgAm 8. März wird der internationale Frauentag gefeiert. Die Vereinten Nationen wählten dieses Jahr das Motto: "Frauen befähigen - Humanität befähigen: Stellt es Euch vor!".

Lesen Sie dazu die Geschichte von Don. Als sie sieben Jahre alt war, ging ihre Mutter weg und hinterliess die drei Töchter ihrem Schicksal. Ihr psychisch kranker Onkel und ihre grosse Schwester, welche die Schule verliess, versorgten die beiden jüngeren Schwestern. Don war verwahrlost, als sie Besuch von den Angestellten des Shelters "Keep Girls Safe" bekam. Heute geht sie zur Schule und ist voller Selbstvertrauen. Sie will armen Kindern helfen, wenn sie die Schule beendet hat.

2.3.15 ADRA braucht Ihre Stimme

Moldawien-IMG_1760.JPGAuf www.saleduck.ch läuft zurzeit eine Abstimmung, welches Hilfswerk Unterstützung erhalten soll. Geben Sie ADRA Schweiz Ihre Stimme und klicken Sie auf der Seite auf der linken Seite auf das entsprechende Logo. Es wäre toll, wenn es klappen würde. Vielen herzlichen Dank im Voraus!

 

 

 

 

 

27.2.15 Burkina Faso: dank Soja weniger Mangelernährung bei Kleinkindern

 

20150217_Aischa.jpgIn Burkina Faso verbessert sich die Nahrungsmittelsituation trotz Hilfe nur zögerlich, wenn überhaupt. ADRA engagiert sich seit 2009 in der Region Toessé, um die Ernährungslage der Bewohner zu verbessern.

Im neusten Projekt haben Kleinkinder bis fünf Jahre einen speziellen Fokus. Dank neuer Anbaumethoden und Soja können Mangel- und Unterernährung bei Kleinkindern bekämpft werden. Lesen Sie die Geschichte von Aischa, einem 2 ½ Jahre alten Mädchen, das jetzt ein normales Gewicht hat.

Lesen Sie mehr über Aischa.

20.2.15 Äthiopien: die Kinder vom New Hope

20150126_Aster.jpgSeit September 2014 unterstützt ADRA Schweiz das Kinderdorf „New Hope“ in Äthiopien. Ziel ist es, bis 2019 dessen Kapazität auszubauen und neu auch Kinder mit Behinderungen aufzunehmen.

Lesen Sie Asters Geschichte: Das Mädchen hat eine Behinderung, ihre Mutter setzte sie im Alter von zwei Jahren aus. Seit kurzem hat sie einen Platz im New Hope, erhält genügend zu essen und kann auch die Schule besuchen. Sie ist nun glücklich und hat Selbstvertrauen gewonnen.

10.2.15 Bücherbasar: lesen für Kinder in Haiti

"Das Licht ist im Buch. Öffnet es ganz weit. Lasst es leuchten, lasst es machen. Das Buch ist das Licht." Victor Hugo, französischer Schriftsteller

Haiti_Kindersklaven.pngAm Sonntag, 8. März, findet im Zentrum Wolfswinkel von 11.00 bis 16.00 Uhr ein Bücherbasar statt. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: bei Kaffee und Kuchen können Sie Ihre neuen Schätze näher begutachten oder sich mit anderen Leseratten austauschen. Der gesamte Erlös geht an das Projekt in Haiti: Kinder, welche für Kost und Logis arbeiten müssen, sollen die Schule besuchen dürfen.

Bücherspenden können bis zum 7. März im Zentrum Wolfswinkel 36 abgegeben werden. In der Broschüre finden Sie alle Informationen.

4.2.15 Genf – St. Moritz oder doch London – Paris?

SwissAdventure.jpgEines davon könnte Ihr nächstes Reiseziel sein. Haben Sie Lust, für einen guten Zweck Geld zu sammeln? Haben Sie Freude daran, neue Leute kennenlernen und mit dem Fahrrad durch schöne Landschaften zu kurven? Haben Sie Lust, ein paar Tage lang den Kopf etwas zu lüften?

London-Paris.jpg

Fitness, neue Bekanntschaften, Spass, Abenteuer und die Qual der Wahl: Dieses Jahr sind gleich zwei Touren im Angebot. Sie können wählen zwischen London – Paris vom 22. bis 26. Juli oder Genf – St. Moritz vom 29. Juli bis 2. August. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich schnell an, die Plätze sind limitiert.

30.1.15 Erdbeben in Haiti: fünf Jahre danach

Nherinnen4.JPGIm Januar 2010 suchte ein schweres Erdbeben Haiti heim. ADRA Haiti hat eine Zusammenstellung der Hilfe gemacht, welche von ADRA Büros in der ganzen Welt finanziert wurde. Die Liste ist beeindruckend.

Über die fünf Jahre gerechnet konnte ADRA Haiti Hilfe für rund 12 Million Schweizer Franken leisten. ADRA Haiti und auch ADRA Schweiz danken allen Spendern und Spenderinnen. Sie haben mit Ihrer Unterstützung die Welt ein wenig verändert.

29.1.15 Kamerun: Sicherheit und Hygiene verbessert

Verteilung1.jpgAufgrund der andauernden Krise in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) unterstützte ADRA Schweiz ein Projekt, um die Sicherheit und Hygiene von Flüchtlingen in zwei Camps zu verbessern. Einige Massnahmen konnten nicht wie geplant umgesetzt werden, da sich die Ausgangslage verändert. ADRA Kamerun fand aber eine gute Alternativlösung, damit die Flüchtlinge aus der ZAR trotzdem von der Hilfe profitieren konnten. ADRA Schweiz dankt allen Spendern für ihre Unterstützung ganz herzlich.

Lesen Sie mehr über die Umsetzung.

23.1.15 Moldawien: das "Rainbow of Hope" erhält weitere zwei Jahre Unterstützung

Kinderzentrum.pngDas Kinderübergangszentrum "Rainbow of Hope" bietet Kindern, welche vernachlässigt sind, eine Rundumbetreuung. Da es sich aber nur um ein Übergangszentrum handelt, soll jedes Kind in einer Familie leben und aufwachsen können. Darum kümmern sich spezielle Angestellte des Zentrums.

ADRA Schweiz unterstützt mit Hilfe der Fritz & Martha Reinhardt Stiftung das Übergangszentrum seit Januar 2012. Diese Unterstützung wird jetzt um zwei Jahre bis Ende 2016 verlängert.

Lesen Sie mehr über das Kinderübergangszentrum "Rainbow of Hope".

16.1.15 Mali-Krise: Nahrungsmittel, Wasser und Hygiene für Flüchtlinge in Niger

Niger_Bild.pngSeit Januar 2012 tobt in Mali ein Bürgerkrieg. Viele Familien flüchten ins benachbarte Niger, in die Region Tillaberi. Die Nahrungsmittel- und Wasserversorgung der Familien ist teilweise sehr schlecht, auch kommt es aufgrund mangelnder Hygiene immer wieder zu Fällen von Cholera.

Daher erhalten 200 Flüchtlingsfamilien während sechs Monaten in einem Lager sowie einer Stadt Nahrungsmittelpakete. Ein Brunnen oder ein Wasserloch wird zusätzlich saniert. Lektionen zum Thema Hygiene helfen, Krankheiten zu reduzieren.

Lesen Sie mehr über die Hilfe in der Krise in Mali.

13.1.15 Syrien-Krise: "Ich vermisse alle meine Freunde"

20141021_Ola.jpgOla ist etwas mutiger als ihre zwei Schwestern, sie beantwortet die meisten Fragen. Kichern können aber alle drei. Seit sie im Libanon wären, seien die drei Mädchen nicht mehr zur Schule gegangen, weil es keine freien Plätze mehr gäbe. Die Mutter hat daher Angst um die Zukunft ihrer Töchter.

Um Traumata besser zu verarbeiten aber auch um Spannungen zu reduzieren, organisiert eine Schule in Bourshrieh im El-Metn Distrikt, östlich von der Hauptstadt Beirut, regelmässig Aktivitäten für Kinder und ihre Familien. Ende September hat ein solcher Anlass stattgefunden. Die Kinder und ihre Eltern konnten dabei für einen Augenblick ihre Sorgen hinter sich lassen.

ADRA Libanon besuchte danach drei Familien, um potenzielle Begünstigte näher kennenzulernen. Lesen Sie ihre Geschichten.

9.1.15 Philippinen: sicher vor den Elementen

Shelter.jpgDie Reparaturen der Häuser in den Philippinen sind abgeschlossen. Die Begünstigten gaben bei einer Umfrage an, dass sie sich sicherer in ihrem Haus fühlen als zuvor. Die Verteilung des Materials war teilweise etwas schwierig, aber die Menschen sind sehr zufrieden mit der Qualität.

Lesen Sie mehr über den Abschluss der Reparaturarbeiten in den Philippinen.

5.1.15 Myanmar: dem Leben einen Sinn geben

Myanmar.pngSeit Mitte April 2014 unterstützt ADRA Schweiz in Myanmar eine Kurzausbildung. Arbeitslosen Jugendlichen stehen drei Berufsgänge zur Auswahl. Nach der Ausbildung sollen die Jugendlichen einfacheren Zugang zu besser bezahlten Jobs haben. Ein Ehemann und ein Gemeindemitarbeiter berichten über die Veränderungen und den Chancen, die sie sehen.

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Jahresbericht 2015

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